building. climate. excellence.
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Lohnt sich Solarthermie auch für größere Multifunktionsgebäude und Mehrfamilienhäuser? Die Stadt Freiburg sagt ja und beweist dies mit einem groß angelegten Demonstrationsprojekt. Ein ganzes Ensemble aus Altbauten wurde hier hinsichtlich der Energieerzeugung und -verteilung vom Bauverein Breisgau saniert. Die Meibes System-Technik GmbH lieferte dafür sowohl die Solarübergabestationen als auch die dezentral eingesetzten Wohnungsstationen. Letztere hat das Unternehmen eigens für die Realisierung einer hohen Energieeffizienz durch niedrige Rücklauftemperaturen modifiziert.

Die Potenziale der Solarthermie werden in Deutschland noch längst nicht ausgeschöpft, insbesondere in Mietshäusern. Dabei befindet sich hier rund die Hälfte aller Wohneinheiten. Das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg hat daher ein Solarthermie-Demonstrationsprojekt initiiert, das von der Wohnungsbaugenossenschaft Bauverein Breisgau in einem ihr gehörenden Ensemble aus zehn Mehrfamilienhäusern umgesetzt wurde. Die Gebäude wurden in den Jahren 1903 und 1904 erbaut. Sie umfassen insgesamt 92 Wohnungen und zwei Gewerbeeinheiten auf knapp 5.000 Quadratmetern Gesamtfläche. Der Heizenergiebedarf des gesamten Komplexes beträgt rund 630 Mwh pro Jahr.



Von der Wärmequelle über die Wärmeabgabe bis hin zur Wärmeverteilung decken Flamco, Meibes und Simplex ein breites Spektrum innovativer Gebäudetechnik ab. Die international tätige Unternehmensgruppe hat sich auf technische Produkte und Systeme in den Bereichen Installationen sowie Heiz-, Kühl- und Solarlösungen spezialisiert. Die Schwesterunternehmen gehören zur niederländischen Aalberts N.V.
hydronic-flow-control.com
flamcogroup.com
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